Liebe Kund:innen,

hoffentlich haben Sie alle schöne Ostertage genossen und auch das ein oder andere Osterei gefunden!

So viel Sonnenschein und Trockenheit, wie wir in den letzten Wochen hatten, war es ganz ungewohnt letzte Woche die Gummistiefel hervorzuholen. Doch obwohl es nicht viel Regen war, zeigt sich der Effekt sofort: Das Gras wächst, alles grünt.

Der Frühling macht sich überall bemerkbar: Auf dem Hofteich wurde eine Wildgans mit Küken gesichtet. Unsere Laufenten brüten. Die Kühe geben dank des frischen Grases zurzeit besonders viel Milch. Im Teich sind die ersten winzigen Kaulquappen zu sehen. Das freut uns besonders, da– vermutlich aufgrund der Trockenheit – in diesem Jahr bisher viel weniger Tieren unterwegs waren als in den letzten Jahren. Da wir mit Hilfe eines Amphibienschutzzaunes den Tieren über die Straße helfen und sie dabei zählen, fällt das schnell auf. Für die kleinen Kaulquappen sind dann aber auch reichlich Fraßfeinde vertreten: Es sind viele Enten auf dem Teich, die – genauso wie die Hechte – gerne Kaulquappen fressen. Auch haben wir kürzlich eine Ringelnatter entdeckt. Kaum zu glauben, dass dieses zarte Tier mit Vorliebe Frösche und Kröten frisst.

Im Gewächshaus und Folientunnel ernten wir eine breite Vielfalt an prächtigem Frühlingsgemüse. Jetzt steht der Einzug der Sommerkulturen (Gurke, Tomate etc.) bevor. Da wir diese bis in den Spätherbst hinein pflegen und beernten, ist das immer ein besonderer Moment.

Auch an den kommenden Winter haben wir letzte Woche gedacht, als wir – passend zum Saisonende der Kohlröschen – die für die nächste Saison auf dem Gemüseacker gepflanzt haben.

An den Ostertagen haben wir außerdem Rhabarber gepflanzt und hoffen, Sie im kommenden Frühjahr mit Rhabarber aus eigenem Anbau beglücken zu können.

Fröhliche Frühlings-Grüße, für die Hofgemeinschaft

Jenni Ponsens

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    • 19.1.26 – unterschätztes Gemüse
      Liebe Kundinnen und Kunden, es folgt nun eine Plädoyer für ein unterschätztes Gemüse! Der Zuckerhutsalat – knackig, regional angebaut und saisonal verfügbar. Zum Ende des Winters wird die Auswahl an regionalen Blattsalaten immer geringer. Auch traditionelle Herbst- und Wintersalate wie Endivie und Radicchio sind nur noch aus Südeuropa verfügbar, im Januar gibt es aufgrund der… 19.1.26 – unterschätztes Gemüse weiterlesen

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